Sonntag, 5. Februar 2017

[Rezension] Calender Girl - verführt




Calender Girl | Audrey Carlan | Perseus Distribution | 7. Juli 2016 | 12,95€ (Taschenbuch)

Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leichtverdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar.


Ich habe Calender Girl zusammen mit den Booktubern Jessy von Melody of Books, David von BookTown, Nico von NICO und Jenny von Regenbogengarten gelesen. Nun ja, ich habe es versucht. Das gemeinsame Lesen ist nicht so meins, da ich doch eher in meiner eigenen Geschwindigkeit lesen möchte. Aber nun zum Buch.

Neben dem März, war der Januar definitiv mein Lieblingsmonat und wird so schnell auch nicht abgelöst werden. Ich mochte Mia mit Wes sehr gerne. Mia hatte genau den Sinn für Humor, den ich bei Charakteren liebe und Wes ist einfach ein Sahneschnittchen mit dem Herz am rechten Fleck. Den Februar finde ich im Vergleich sehr schwach. Alec Dubois ging mir mit seinem Französisch richtig auf die Nerven und ich weiß nicht, was Mia so sexy an dem Akzent fand. Ich mochte ihn überhaupt nicht und mit seinen langen Haaren hat er mich eher an einen Hippie, anstatt an einen unglaublich gutaussehenden Künstler erinnert. Einzelne Verhaltens- und Handlungsweisen von ihr konnte ich im Februar nicht nachvollziehen, wodurch ich dem Ende nicht unbedingt traurig entgegenblickte.
Der März hat es meines Erachtens wieder komplett rausgerissen. Ein schön entspannter Monat indem mir nicht auf jeder Seite eine Sexszene entgegenspringt. Hector und Tony waren unglaublich sympathisch und es gab hier wirklich Handlung, die nicht auf irgendwelchen Techtelmechteln basierte. 

Rundum ein sehr schönes Buch, mit einzelnen Schwachstellen, aber dennoch lesenswert!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

[Filmtipp] Saala Khadoos

Hallo ihr Lieben! Ich melde mich nach gut zwei Monaten auch mal wieder. Da ich momentan zu faul bin, um eine Rezension zu schreiben, mö...